Vom heiligen Kraut zum Rauschgift
Als der Mensch sich vor Tausenden von Jahren aus seiner tierischen Vergangenheit erhob, gab es ein Stadium in der Entwicklung seines Bewusstseins, wo die Entdeckung eines Pilzes (oder war es eine höhere Pflanze?) mit wundersamen Eigenschaften eine Offenbarung für ihn war, ein wahrer Zündfunke für seine Seele, der Empfindungen von heiliger Scheu und Verehrung in ihm weckte. R. G. Wasson, A. Hofmann, C. Ruck in „Der Weg nach Eleusis", 1984
Seitdem die Menschen auf Nahrungssuche durch Wiesen und Wälder streifen, sind sie immer wieder auf Pflanzen und Pilze gestoßen, welche Krankheiten heilen, Sinnesveränderungen hervorrufen, sexuell erregen oder auch töten können. Vermutlich aus Mangel an anderen Erklärungen entstand der Glaube an eine höhere Macht beziehungsweise an eine überirdische göttliche Sphäre mit den darin wohnenden Wesen. Spätestens mit der Entdeckung der Wirkung hochgradig psychoaktiver Pflanzen (Fliegenpilz, Hanf, Tollkirsche und Mohn in Europa oder Peyote, Zauberpilze und Ayahuasca in Amerika) war bewiesen, dass es Götter und Geister gibt: Schließlich reiste man nach zwei Pfund Fliegenpilz oder ein paar Stunden am mit trockenem Hanfkraut betriebenem Lagerfeuer zu ihnen hin. Überall auf der Welt steht der Gebrauch psychoaktiver und halluzinogener Pflanzen im ursächlichen Zusammenhang mit der Anbetung von Göttern: Bei den Ureinwohnern Amazoniens sind es tryptaminhaltige Gebräue und in Polynesien das euphorisierendberauschende KavaKava. Haschisch, also Hanf, oder die SchlafmohnDroge Opium sind tief verwurzelt in der indischen Mythologie und selbst die überaus frommen Mormonen frönen dem ephedrinhaltigen MeerträubelTee. Selbst der Wein, das Sakrament des Heiligen Abendmahls, ist ein pflanzliches berauschendes Mittel, dessen sakrale Anwendungen auf den griechischen Dionysos beziehungsweise römischen BacchusKult zurückgeht.
Pflanzen der Götter

Liebeskraut und Zauberpflanzen

Liebeskraut und Zauberpflanzen02

Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren. Johann Wolfgang von Goethe (17491832)
Besonders die antiken Kulturen, die vor etwa 800o Jahren entstanden, zeichneten sich aufgrund ihrer schamanischen Traditionen und Naturverehrung durch eine ausgeprägte Spiritualität und Götterverehrung aus, wobei besonders die Liebes und Fruchtbarkeitsgötter wichtige Rollen spielten: Zu nennen wären da die altbabylonische lschtar; Min, Amun, Anuket, Hathor im götterreichen Ägypten; die vielbesungene Aphrodite bei den Griechen beziehungsweise die Venus bei den Römern; Freya, die Glücks und Liebesgöttin in der nordischen Göttersage oder Shiva bei den Hindus. Auch die heilige Jungfrau Maria, verklärtes Symbol der Keusch und Reinheit, war ursprünglich eine Liebesgöttin. All diese Gottheiten haben, abgesehen von ihrer naturreligiösen Herkunft, gemein, dass ihnen bestimmte Pflanzen geweiht waren, unter denen sich stets auch solche mit berauschenden und/oder aphrodisischen Eigenschaften fanden.
Wenn sich auch die Neurochemie des Menschen in den letzten 3000o Jahren nicht grundlegend verändert hat, so hat sich doch die Einstellung der menschlichen Gesellschaft zu bewusstseinsverändernden Substanzen vollständig gewandelt. Bei den wenigen, noch nach traditionellen Regeln funktionierenden Völkern in Südamerika ist der Gebrauch von psychoaktiven Pflanzen hingegen auch heutzutage gesellschaftlich vollkommen integriert. Die amazonischen Völker sehen in den halluzinogenen Gewächsen des Urwalds ein Geschenk der Götter, das es den Menschen ermöglicht, sie zu besuchen. Daher wird die Einnahme mit höchstem Respekt und Ehrfurcht bedacht und ist ein wichtiger Bestandteil im sozialen Gefüge und religiösem Verständnis dieser Völker.

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Den Gebrauch bestimmter Pflanzen als Gefährdung der Gesellschaft anzusehen und darin ihr Verbot zu begründen, ist vor allem eine Folge der Christianisierung und damit das Ergebnis der „Heiligen Inquisition" der katholischen Kirche. In ihrer Ausschließlichkeit sieht diese alle ihr unbekannten Arten der Götterverehrung als „Satanismus" an und ließ deren Mitglieder erbarmungslos verfolgen, wie z. B. geschehen bei den unsäglichen Hexenverbrennungen des mittelalterlichen Europas.
In Wirklichkeit bewegten sich damals die vermeintlichen Hexenmeister, Zauberer oder Kräuterkundige oft im klerikalen oder adeligen Umfeld, waren Berater der Herrscher, angesehene Ärzte oder Mönche, die sich im verborgenen Kämmerlein mit geheimen Mitteln und Praktiken beschäftigten. Sie blieben von der Inquisition weitestgehend verschont, zumindest so lange sie nicht aus anderen Gründen unliebsam wurden. Die Mehrzahl der so genannten Hexen, die Jahrhunderte lang den qualvollen Feuertod sterben mussten, hatten keinerlei Ahnung von Botanik oder geheimen Praktiken. Die allermeisten Opfer des Hexenwahns waren völlig harmlose, vielleicht etwas sonderbare Frauen, die aus niederen Gründen wie Eifersucht oder Dummheit verleumdet wurden. Natürlich gab es Frauen, die zum Beispiel mit stark erotisierenden Rauschmitteln wie dem Bilsenkraut (Hyoscyamus ssp.) experimentiert hatten und die unter Folter von ihren Erlebnissen berichteten. Die Geschichten über Besenritte zum Blocksberg, wo es die schändlichen Frauen mit dem Unaussprechlichen trieben, gehen auf diese erotischen Drogenvisionen zurück.
Der Glaube an die Existenz von Hexen war allerdings keine Erfindung der kirchlichen Satansjäger, sondern entstammt dem alten Volksglauben, der unter einer Hexe (aus dem Althochdeutschen von Hagazussa, die Zaunreiterin) eine zauberkundige Frau mit magischschädigenden Kräften verstand. Die erste europäische Hexe hieß Medea und lebte als Tochter des Königs von Aietes in der griechischen Provinz Kolchis. Medea wurde durch ihren Zaubertrank berühmt, mit dem sie den Argonauten lason um 40 Jahre verjüngte und ihm so zum goldenen Vließ verhalf. Hinter ihrer Hilfsbereitschaft stand ihre innige Liebe zu ihm. Doch lason ließ seine wiedergefundene Manneskraft nicht Medea angedeihen, sondern widmete sich lieber der hübschen Königstochter Kreusa. Aus Hass und Eifersucht tötet Medea daraufhin ihre Nebenbuhlerin, ihre eigenen Kinder und ging dann ins Exil nach Asien. Der Mythos der alleinstehenden, mit magischen Kräften operierenden Frau war geboren.
Mit dem Teufel im Bunde
Mit offenem Haar, wie eine Bacchantin, umkreist Medea die brennenden Altäre, taucht die feingespaltenen Fackeln in die schwarze Blutgrube, entzündet sie dann auf den zwei Altären für die Jugendkraft und reinigt den Kreis dreimal mit Feuer, dreimal mit Wasser, dreimal mit Schwefel. Inzwischen siedet das starke Zaubermittel im aufgesetzten Kessel, brodelt und wird weiß von aufquellendem Schaum.
Ovid (43 v. Chr. — ca. 7 n. Chr.), Römischer Dichter, Metamorphosen
Die Gier nach Drogen

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Nachdem bis ins 19. Jahrhundert hinein die Inquisition viele Tausende von Menschenleben gekostet hatte, begann in Europa die Ära, in denen aus Übersee importierte Genuss und Rauschmittel salon und hoffähig wurden. Der Kaffee hatte seinen Siegeszug schon im 16. Jahrhundert angetreten. Ihm folgten Kakao und Tee. Um 1850 erreichte das Haschisch Europa und wurde in Künstlerkreisen genauso gierig aufgenommen wie das Opium und das Kokain. Auch Johann Wolfgang von Goethe (1749 —1832), seit jeher fasziniert von Magie und Zauberei, pflegte einen ausschweifenden Lebensstil. Jeder Pennäler erinnert sich mit Freude an den »Zauberlehrling« oder die Faust'schen Erlebnisse auf dem Blocksberg und im »Walpurgisnachtstraum«. Ob der Poet dabei eigene Erfahrungen mit klassischen Hexenpflanzen verarbeitet hat, lässt sich nicht mehr mit Sicherheit ermitteln. Ziemlich sicher ist jedoch, dass der Dichterfürst Erfahrungen mit Cannabis gemacht hat, von Alkohol ganz zu schweigen. Im 19. Jahrhundert gab es in Europa keinerlei Drogenverbote und die Vermarktung der „neuen", teilweise noch hochgradig psychoaktiven Substanzen nahm zum Teil groteske Ausmaße an und sorgte für soziale Probleme. Zuerst formierte sich in den USA der Widerstand und kurz vor dem 1. Weltkrieg kam es zum Kokainverbot. Es folgte der Alkohol und, nachdem das Verbot wegen »Undurchführbarkeit der Prohibition« wieder aufgehoben wurde, 1937 der Hanf. Europa und der Rest der Welt schlossen sich den drogenpolitischen    Moralvorstellungen der neuen Weltmacht an und unterzeichneten schließlich 1961 in Wien die Single Convention, welche mit einigen Ausnahmen (zum Beispiel Alkohol, Tabak, Kaffee, Tee und Betel) den weltweiten Umgang mit psychotropen Substanzen regelt. Ziel war es offensichtlich, die Erde von allen potenziell halluzinogenen Substanzen zu befreien.
Heute, über 40 Jahre später, ist dieses Ziel bei weitem nicht erreicht. Im Gegenteil: Rekordmengen illegal umgeschlagener Drogen wie Kokain, Heroin und Cannabis und regelmäßiges Auftauchen »neuer« Drogen wie LSD und Ecstasy, lassen auf eine ungebrochene Nachfrage nach berauschenden Substanzen schließen. Auch die Fronten der sturen Totalablehnung zahlreicher psychoaktiver Substanzen scheint zu bröckeln: Ärzte fordern den Einsatz von halluzinogenen Pilz und Kaktuswirkstoffen in der Psychoanalyse und zur Behandlung von Geisteskrankheiten und in Kalifornien und Kanada wurde die Anwendung von Marihuana bei entsprechender Indikation (Krebs und AIDS) per Volksentscheid legalisiert. Einige europäische Länder, allen voran die Niederlande, haben auch den außermedizinischen Gebrauch von Haschisch entkriminalisiert. In Brasilien wurden die halluzinogenen Sakramente der AyahuascaKirche erlaubt und seit 1995 dürfen die Mitglieder der nordamerikanischen Native American Church meskalinhaltige Peyotekakteen für rituelle Zwecke sammeln, züchten und konsumieren.
Dieses Buch stellt die wichtigsten Heil, Zauber und Liebespflanzen in einem kulturhistorischen Kontext und deren traditionelle Anwendungen und Wirkungen vor. Die meisten der in diesem Buch beschriebenen Pflanzen sind vollkommen legal; viele davon im Kräuter und ethnobotanischen Spezialhandel erhältlich, im eigenen Garten anbaubar oder in Wald und Wiese wachsend.
Allerdings soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich vor dem leichtfertigen Umgang mit psychoaktiven, halluzinogenen oder giftigen Pflanzen und Substanzen gewarnt werden. Man kann es fast schon als Ironie des Schicksals ansehen, dass gerade die gefährlichsten Gewächse und „Hexenkräuter" auf keiner Verbotsliste auftauchen, sondern in der Natur wild wachsen oder als Blumen die Vorgärten zieren. Götterpflanze, Hexenkraut oder Rauschgift—die Übergänge sind fließend und eine Frage der Definition. Wie so vieles im Leben.
Magische Pflanzen des Altertums
Die Schlange aber war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte, und sie sprach zum Weibe: Gott hat wohl gar gesagt: „Ihr dürft von keinem Baume des Gartens essen!" Da sprach das Weib zur Schlange: Wir dürfen essen von den Früchten der Bäume im Garten; nur von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: „Esset nicht davon; rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!" Da sprach die Schlange zu dem Weibe: Mitnichten werdet ihr sterben; sondern Gott weiß, dass, sobald ihr davon esset, euch die Augen aufgehen werden und ihr wie Gott sein und wissen werdet, was gut und böse ist. 1. Buch Mose 3,16
Anfänge der Zivilisation
Niemand kann sagen, wodurch die menschliche Kultur wirklich entstand. Fast wie aus dem Nichts machte sich der Homo sapiens auf, die Höhlen zu verlassen, das Feuer zu nutzen, Erze zu schmelzen ... und plötzlich gab es Sprachen, Schrift, Mathematik. In Ägypten ließen sich Pharaonen nach präzisen astronomischen Berechnungen gigantische Pyramiden als Grabmale bauen. Die Maya, ein Volk in Mittelamerika, erschufen, ohne ägyptische Baumeister zu engagieren, ähnlich atemberaubende Bauwerke und entwickelten den genauesten Kalender der Menschheitsgeschichte. Viele Wissenschaftler sind allzu leicht bereit, die Evolutionstheorien Darwins über die Entstehung der Arten analog auf die Entwicklung des menschlichen Geistes zu übertragen. Dennoch sind sie recht ratlos, wenn es um die Frage geht, wie aus den wilden Horden von Jägern und Sammlern hochentwickelte gesellschaftliche und politische Systeme entstehen konnten. Reine Auslese? Laune der Evolution? Zufall? Es gibt durchaus andere Ansichten. Der Schweizer Autor Erich von Däniken sieht beispielsweise Einflüsse außerirdischer Zivilisationen als Ursache für den plötzlichen Quantensprung des menschlichen Bewusstseins. Seiner Ansicht nach wurden die frühen Hochkulturen Südamerikas und des Orients von fremden Wesen geschaffen, die mit Raumschiffen kamen, um die Bewohner dieses schönen Planeten mit Wissenschaft und Kultur zu versorgen. Amerikanische Schriftsteller und Forscher wie Terence McKenna (»Food of the Gods — The search for the original tree of knowledge«), Robert Anton Wilson (»Cosmic Trigger«) oder Timothy Leary (»Über die Kriminalisierung des Natürlichen«) machten für den urplötzlichen Evolutionssprung der menschlichen Rasse dagegen die Einnahme von psychoaktiven Pflanzen verantwortlich. Die Bibel verhält sich in diesem Streit erwartungsgemäß salomonisch und hält für beide Theorien eine passende Geschichte parat. DänikenGläubige verweisen auf eine Begegnung des Propheten Hesekiel mit Gott, die ihrer Meinung nach die Landung eines Raumschiffes beschreibt: „Und ich sah, es kam ein ungestümer Wind von Mitternacht her mit einer großen Wolke voll Feuer, das allenthalben umher glänzte; und mitten in dem Feuer war es lichthell. Und darin war es gestaltet wie vier Tiere, und dieselben waren anzusehen wie Menschen." (Der Prophet Hesekiel 1, 45). Die anderen sind überzeugt, dass die Geschichte von der »verbotenen Frucht«, die auf dem »Baum der Erkenntnis« wächst, sehr wörtlich zu nehmen ist und die »Vertreibung aus dem Paradies« eine Metapher für den Aufstieg der Menschheit aus dem anscheinend paradiesischen, aber letztlich doch nicht zufrieden stellenden Zustand irdischer Ignoranz darstellt. Doch nicht nur Juden und Christen, viele Religionen und Kulturen des Altertums verehrten oder fürchteten gewisse Pflanzen, weil sie ihnen Dinge zeigten, die sich dem Menschen unter normalen Umständen verschließen. Beide Gruppen »alternativer Evolutionsforscher« sind sich allerdings einig, dass der Mensch nur durch den Kontakt zu einer anderen — nichtmenschlichen — Intelligenz in so kurzer Zeit einen solchen Zivilisationsschub durchmachen konnte. Gleichgültig ob sie nun mit einem Fluggerät daher  geflogen kam oder durch bestimmte Pflanzen zu erreichen ist. Die Herkunft dieser Intelligenz ist unklar, ihr Name nicht: Gott.
Alle Hochkulturen der Erde hatten ein ausgeprägtes religiöses und kosmisches Bewusstsein und verfügten über ein ausgebildetes Schamanentum oder Priesterwesen. Diese berechneten nicht nur den Lauf der Gestirne, für sie war es auch selbstverständlich, dass die Götter in einer anderen Sphäre leben, und sie wussten, dass das Reich der Pflanzen Möglichkeiten bot, die Götter zu besuchen. Zauberpflanzen dienten — zumindest den dazu privilegierten Personen — als Kontaktmittel mit dieser göttlichen Dimension, die im heutigen Sprachgebrauch als transzendent (übersinnlich) bezeichnet wird. Wie die Weltgeschichte beweist, lässt sich über die Wege dorthin trefflich streiten. In einem sind sich aber alle Religionen, Sekten, Schamanen, Druiden, Orakelpriester, Hexen, Zauberer, Magiker, DänikenAnhänger, Esoteriker und auch der Autor dieser Zeilen einig: Sie ist existent!
Ritualdrogen und Rauschmittel des Altertums
 Ägypter: Alraune (Mandragora officinarum), Wein (Vitis vinifera),
Bilsenkraut (Hyoscyamus niger),
Weihrauch (Boswellia sacra)
 Araber: Kath (Catha edulis), Hanf (Cannabis sativa), Weihrauch (Boswellia sacra)
 Germanen: Sumpfporst (Ledum palustre), Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), Tollkirsche (Atropa belladonna), Fliegenpilz (Amanita muscaria)
 Griechen: Wein (Vitis vinifera), Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), Schlafmohn (Papaver somniferum), Kahlköpfe (Psilocybe)
 Hebräer: Alraune (Mandragora officinarum), Wein (Vitis vinifera)
 Inder: Hanf (Cannabis sativa), Stechapfel (Datura),
Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), Schlafmohn (Papaver somniferum)
 Kelten: Mistel (Viscum album)
 Perser: Schlafmohn (Papaver somniferum), Steppenraute (Peganum harmala),
Hanf (Cannabis sativa), Wein (Vitis vinifera)
 Römer: Wein (Vitis vinifera), Schlafmohn (Papaver somniferum), Weihrauch (Boswellia sacra)
 Sibirische Völker: Fliegenpilz (Amanita muscaria)
Skythen: Hanf (Cannabis sativa)
... in der kommenden grow! (6/11) geht es weiter mit dem Geist des Weines (Vitis vinifera) und der Blume der Verzückung (Cannabis sativa)