Hanfsamen bestellen und Hanf anbauen

10 octobre 2016

Wien die Hanf Metropole zeigt die Hanfszene aus nächster Nähe

hanfscene-wien100.000 in Rio, 15 GMMs in Deutschland, zwei in Öster-reich und keiner in der Schweiz
Auch in Deutschland war der diesjährige GMM weitaus erfolgreicher als die vielen Jahre zuvor. Am 3., 4. und 10. Mai fand in 15 deutschen Städten der Global Marijuana March 2014 statt, der insgesamt über 5.000 Menschen auf die Straße lockte. Die größten Veranstaltungen zur Re-Legalisierung von Cannabis gab es in Ulm(!), Dortmund und Berlin, wo jeweils über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Ende der Repression gegen Hanf-Konsumierende einforderten. Weitere Veranstaltungen gab es in Hamburg, Heidelberg, Plauen, Frankfurt a. M., Erlangen, Nürnberg, Dresden, Hannover, Kempten, München und im österreichischen Salzburg. Lediglich die Schweizer überlassen das Feld der Re-Legalisierung lieber der Politik, die nach der Abstimmungsniederlage der Hanfinitiative 2008 gerade anfängt, sich wieder für das Thema zu interessieren. Für Hanf geht dort trotz des erst in den letzten drei Jahren durchgesetzten Samenverbots leider niemand mehr auf die Straße.
Weltweit gingen 2014 in den ersten beiden Maiwochen über 300.000 Menschen als Teil des Global Marijuana March auf die Straße, 100.000 davon alleine im brasilianischen Rio.
Stecklings- oder Samenmetropole?
Da in der Mozartstadt sowohl Stecklinge als auch Samen legal gehandelt werden, habe ich mich gefragt, was denn angesagter ist, wenn man ohne viel Aufwand zwischen beiden Alternativen wählen kann. Aus diesem Grund habe ich mich am Freitag vor dem Hanfwandertag mit zwei weiteren „Spezialisten" der Wiener Hanfszene getroffen. Hannes vom Growshop Indras Planet hat sich auf ein besonders großes und ausgefallenes Sortiment von Hanfsamen Northern Light konzentriert, während sich Drazen von Hanf & Hanf seit Jahren der Zucht von Stecklingen widmet.
Mein erster Weg führt mich in den Zwerchäckerweg 39 im 22. Bezirk, wo ich mir die neuen Räumlichkeiten und nicht zuletzt die zahlreichen Strains aus Hannes' Sortiment anschauen möchte.
Das Indras Planet-Team ist noch mit dem Schmücken seiner drei Gefährte für die Demonstration beschäftigt, als ich mich vorbei an drei großen Mutterpflanzen in die riesige Halle schleiche, um mir erst einmal alles in Ruhe anzuschauen. Die Ausstellungsfläche und die Auswahl an Produkten ist riesig, mir fallen vor allen Dingen all die schönen Sachen zum Extrahieren von Gras oder Ernteresten auf, die man bei uns in Deutschland bislang nur vereinzelt findet. Silikonschalen, Silikondosen und Unterlagen aus diesem nicht haftenden Material sind optimal zur Aufbewahrung von Cannabisextrakten geeignet, da die ölig-harzige Masse dort nicht festkleben kann. Beim Betrachten der Zelte und Komplettsets fällt mir auf, dass auch bei Hannes im Laden ein paar echte kleine Hanfdamen zu haben sind, wenn auch nicht in dem Ausmaß, das mich bei meinem zweiten Besuch des Tages erwarten sollte. Doch dazu später.
 
Direkt vorm Counter steht eine fette Harley Davidson mit dem Schild „Medical Cannabis Motorcycles Tour". Ich kannte bislang nur die alljährliche Medical Cannabis Bike Tour von Paradise Seeds, die 2014 bereits zum zweiten Mal von Südfrankreich zur Spannabis nach Barcelona rollte und dabei einen sechsstelligen Betrag für die Krebsforschung in Spanien einfuhr (s. thcene 03/2014).
„Für mich ist Fahrradfahren nichts mehr", erklärt mir Hannes. „Aber ich fand die Aktion so cool, dass ich mir vorgenommen habe, eine Medical Bike Tour mit dem Motorrad ins Leben zu rufen. Der Erlös der Tour, die im August durch eine der berühmtesten UNESCO-Kulturerbe-Landschaften Österreichs führt, kommt der Cannabinoid-Forschung in Österreich zugute.
Hannes Ist Urgestein der Legalisierungs-Szene Wiens und setzt sich als Sponsor des Hanfwandertags, des ÖHV und der Medical Cannabis Bike Tour seit jeher und jetzt auch mit einer eigenen Tour für Belange von Konsumenten und Patienten ein. Deshalb bietet er auch die Öl-Bubbler der österreichischen Patientenvereinigung Van Hazing an, die in Zusammenarbeit mit Smile-Bongs speziell milde Glaspfeifen zum Konsumieren medizinischer Extrakte entwickelt hat.
Nach der Vorstellung seiner ganz persönlichen Herzensangelegenheit bitte ich Hannes, mir das Herzstück seines seit nunmehr 13 Jahren bestehenden Ladens zu zeigen: das riesige Samensortiment, das von B wie „Barneys" bis W wie „World of Seeds" fast alles umfasst, was Europa an seriöser Hanf-Genetik zu bieten hat. Neben Klassikern finde ich auch Sorten wie Tutankhamon oder Cream Manderine Fast Version, von denen ich bis heute höchstens mal den Namen gehört, das Gras jedoch nie gesehen oder geraucht habe. Hannes meint, der Markt sei mittlerweile auch für Alteingesessene schwer überschaubar. Besonders bei den spanischen Seedbanks sei die Sortenherkunft kaum noch nachvollziehbar. Hannes ist die Verfügbarkeit von Samen der großen und bekannten Häuser wichtig, speziell die CBD-reicher Sorten, was besonders für die neu vertretenen CBD-Crew-Samen, die von Breeder-Legende Shantibaba mitentwickelt wurden, gilt. Mit Hanfnüssen der Humboldt Seed Organisation ist Indras Planet auch einer der wenigen Shops, die Saatgut aus dem legendären Emerald Triangle* anbietet.
Außerdem legt Hannes Wert darauf, neben feminisiertem Saatgut und selbstblühenden Automatik-Sorten auch noch reguläres Saatgut im Angebot zu haben. Natürliches, unbehandeltes Saatgut ist besonders aufgrund der Entwicklung im Breeder-Land No. 1 — Spanien —, wo nur noch auf feminisierte oder selbstblühende Samen gesetzt wird, eine echte Rarität geworden. Dabei ist es zur Selektion von stabilen Mutterpflanzen wesentlich besser geeignet als feminisiertes, was besonders Profis und echte Indoor-Freaks in den Ländern ohne Seedshops betrifft. Als besonderes Leckerchen ist mir noch die Kritical Bilbo von Genethik ins Auge gestochen. Dieser Strain soll ein ganz besonderer Phänotyp der legendären Critical+ von Dinafem sein, die vor zwölf Jahren in Bilbao aus einer Packung Mr. Nice Critical+ Seeds gezüchtet wurde und danach als Clone-Only-Strain viele Preise eingeheimst hat. Genethik soll diesen legendären Strain durch lange Rückkreuzung jetzt als Samen anbieten, Feedback zum Anbau von Krilical Bilbo findet man u.a. auf grower.li
Auf seine Anestesia-Stecklinge im Iglu-Growzelt angesprochen, erklärt mir Hannes, die seien aus Automatik-Samen gezüchtet, das sei ein neuer Trend in Wien. Die müssten dann natürlich vor dem automatischen Einsetzen der Blüte raus aus dem Laden, ansonsten wären sie illegal. Trotz der zahlreichen wachsenden Hanfpflanzen bekam ich während meiner kurzen Reise nicht eine Blüte zu Gesicht, die nicht schon getrocknet war. Im Zelt nebenan habe er noch ein paar Stecklinge von Big Bud von Sensi Seeds, Purple Kush von Buddha Seeds und Double Dutch von Serious Seeds, die er von einem sehr erfahrenen Gärtner züchten lasse, meinte Hannes. Das sei aber nur so eine Art Service für kleine Stammkunden, eigentlich sei er Saatguthändler mit Leib und Seele. Meine Schlussfrage, ob denn nun in Wien und Österreich eher Stecklinge oder Samen angesagt seien, beantwortet mir der Saatgutberater hinter der Theke: „Wir hier würden sicher Samen sagen, gehst Du anderswo hin, bekommst Du eine gegenteilige Antwort. Klar arbeiten hier viele große und auch kleine Grower mit Stecklingen, aber wir Österreicher stehen auch auf Sortenvielfalt. Für jede Mutterpflanze, die später gute Stecklinge abwerfen soll, braucht man zwischen zehn und 100 Samen, je nach Selektionsgrad. Viele wollen auch nur aus Samen ziehen, weil sie den Grow von Anfang bis Ende durchziehen wollen. Ich würde sagen, wir sind sowohl bei Samen als auch bei Stecklingen in Europa ganz weit vorne. Natürlich ist das mit den legalen Stecklingen hier schon etwas Spezielles, da es sie nur hier gibt."
Ich bin also immer noch nicht schlauer und beschließe — nach einem kräftigen Zug aus dem Van Hazing —, mich Richtung Innenstadt zu begeben, um mich noch im Stecklingsparadies von Hanf & Hanf umzusehen. Ich verabschiede mich vom Indras Planet-Team und bewundere beim Rausgehen noch den Riesenjoint auf dem mittlerweile dekorierten Trecker. Vielen Dank für die Gastfreundschaft und die tiefen Einblicke, wir sehen uns am Hanfwandertag.
Hanf & Hanf... und noch mehr Hanf!
Ich rieche den Shop in der Lassallestraße 13 in der Wiener Leopoldstadt bereits, bevor ich das Logo mit dem Hanf-Affen erblicke. Drazen, langjähriger Inhaber und Szenekenner, empfängt mich schon in der Tür. Der Kundenbereich ist im Vergleich zur 400 m2 großen Gärtnerei in den Hinterräumen des Hauses überschaubar, bietet aber alles, was man zum Anbau von Pflanzen unter Licht benötigt, inklusive schickester Hanfdamen und natürlich auch Saatgut verschiedenster Hersteller. Die laute Reggaemusik im Kundenbereich gefällt, ist aber nicht unbedingt das, was ich unter „Verkaufsatmosphäre" kenne. Die Musik diene, so Drazen, der Wahrung der Privatsphäre seiner Kunden. Er sei auch kein Fan von Dauerbeschallung, aber schließlich müsse ja der nächststehende Kunde nicht wissen, welche Sorten oder wie viele Pflanzen man zur Aromatherapie erwerben wolle. Das leuchtet ein, und nach einer kurzen Shoprunde, bei der mir vor allen Dingen die schön in Szene gesetzten, bereits bestückten Komplettsets verschiedenster Größen ins Auge stechen, zeigt mir Drazen das Herzstück von Hanf & Hanf, seine Stecklingsgärtnerei. Schon beim Betreten des ersten Raums, wo die bereits fertigen Stecklinge stehen, die als Nachschub für den Laden dienen, schlägt mir ein tropisches Klima entgegen, das meine Brille und die Kamera erst einmal beschlagen lässt. „Wir haben hier durchgehend über 70 Prozent Luftfeuchtigkeit, die Pflanzen sollen ja wachsen und nicht blühen. Deshalb haben wir auf-gehört, Aktivkohlefilter zu benutzen. Selbst den besten Filter musste ich spätestens nach zwei Monaten wechseln, jetzt benutzen wir nur noch Geruchsneutralisatoren wie ONA-Blocks, die man direkt in die Lüftung hängen kann. Zu 100 Prozent bekomme ich den Geruch sowieso nicht gefiltert, aber die Nachbarn haben sich nach anfänglichem Unmut mit den Jahren dran gewöhnt."
400 verwinkelte Quadratmeter Hanf
Wir durchschreiten die gesamte Gärtnerei, vorbei an fertigen, halbfertigen und ganz frischen Steck- und Sämlingen, riesigen Luftbefeuchtern, überdimensionalen Lüftern und Ventilatoren, Schneidezubehör und geschäftigen Gärtnern, bis wir einen gut 50 m2 großen Raum voller Mutterpflanzen erreichen. Hier machen wir es uns gemütlich und ich lasse mir von Drazen erklären, wie es das Hanf & Hanf-Team schafft. mit 14 Mitarbeitern dieses riesige Feld zu beackern und nebenbei auch noch Stecklinge per Post zu verschicken. Denn wer in Österreich wohnt, kann ab einer Mindestmenge von sechs Stück eine bunte Mischung junger Hanfpflanzen in einer transportsicheren Frischhaltebox für Jungpflanzen bestellen. Wir befinden uns jetzt im hintersten Raum der Gärtnerei, wo die gerade beschnittenen Mutterpflanzen stehen. Einen Raum davor befinden sich die frischen Stecklinge, wiederum einen Raum dahinter die gerade bewurzelten. Und so geht es dann Raum für Raum weiter, bis wir die ungefähr 14 Tage bis drei Wochen alten Stecklinge in 7x7-Cubes erreichen, die dann voll bewurzelt in den Verkaufsraum gehen. Der zweite große Raum im Zentrum des Gartens dient zum Schneiden der Babys. Während meines Besuchs waren alleine hier fünf Mitarbeiter damit beschäftigt, für Nachwuchs zu sorgen. Steinwolle sieht man bei Hanf & Hanf nur noch sehr selten, die Produktion wurde komplett auf organische Eazy Plugs umgestellt. Besonders stolz sind die Gärtner auf die großen 7x7er Anzuchtwürfel. Sie bestehen, genau wie die Eazy Plugs, aus Torf sowie einem organischen Binder und sind somit die bessere, natürliche Alternative zu Steinwolle. Zudem sind sie kein Sondermüll und Algenbildung ist, anders als bei Steinwolle, auch nicht zu beklagen. Dies ist derzeit der einzige Stecklingsladen, der seine Hanfdamen in großen Würfeln dieser Qualität anbieten kann. Natürlich möchte ich von Drazen noch ein wenig mehr über seine Sorten erfahren. Neu im Sortiment sind einige selbstblühende Sorten, die er und seine Mitarbeiteraus Samen ziehen. Besonders jetzt, wo die Outdoor-Saison gerade angefangen hat, ist die Nachfrage nach den Selbstblühern immens. Ist das Frühjahr vorbei, sinkt das Interesse, weil kaum jemand Automatics unter Kunstlicht anbaut.
Allerdings habe ich schon Freaks getroffen, die ein paar nicht benötigte Quadratzentimeter Platz ihrer Mutterkammer zum Blühen von ein paar feminisierten Automatik-Ladys genutzt haben und mit vorzeigbaren Ergebnissen aufwarten konnten.
Drazen nimmt grundsätzlich nur Strains ins Sortiment auf, die vorab von vertrauenswürdigen Gärtnern und Aromatherapeuten auf ihre Eigenschaften getestet wurden. Einen Lieblingsstrain oder die „Super-Sorte" will er nicht nennen, schließlich gehe es um die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden, und die seien eben verschieden. Grundsätzlich unterscheide er zwischen „grünen" und „weißen" Strains. „Grüne" seien eher Sativa-lastige, verzweigte Langblüher mit dunkelgrünem Teint, "weiße" hingegen weniger satt-grün im Wuchs und aufgrund der Topbud-Lastigkeit weiß schimmernde Ertragswunder, oft gut für einen SOG (Sea of Green) geeignet. Viele Sorten lägen auch irgendwo dazwischen. Eine typisch „weiße" Sorte sei die Chronicvon Serious Seeds, eine typisch grüne Sorte eine Super Silver Haze von Green House Seeds. Aber weiß sei nicht gleichbedeutend mit Indica, grün nicht mit Sativa. Die White Widow sei ein Beispiel, dass eine Sorte mit Sativa-Anteil trotzdem „weiß" sein kann.
Da ich im „Schneideraum" sowohl Stecklingshäuschen mit Deckeln als auch Trays ganz ohne Deckel gesehen habe, interessiert mich, welche Methode effektiver ist. Beide hätten Vor- und Nachteile, erklärt mir einer der freundlichen Hanfgärtner. Mit Deckeln bewurzeln die Mädels noch ein wenig schneller, müssen aber jeden Tag gelüftet und besprüht werden. Ohne Deckel sind viele starke Luftbefeuchter notwendig, dafür braucht man weniger Platz für die Babys und kaum Pflege. Außerdem brauchen die Kleinen ohne Deckel ein oder zwei Tage länger zum Anwurzeln.
Zurzeit gibt es bei Hanf & Hanf 24 Sorten feinster Selektionen, darunter auch fast einmalige Legenden wie den Clone-Only-Strain Bushman oder echte Seltenheiten wie White Satin von Mandala Seeds. Viele Kunden fragten allerdings während meines Aufenthalts nach selbstblühenden Stecklingen, was angesichts der Jahreszeit und der Einfachheit des Anbaus der Selbstblüher kaum verwunderlich war. Ich bin nach zwei Stunden in der Cannabisgärtnerei total verschwitzt und trotz Sonnenbrille im wahrsten Sinne des Wortes geblendet, was meinen Gastgeber veranlasst, die Örtlichkeit zu wechseln, um den Tag bei einem echten Wiener Kaffee und einer Sportzigarette ausklin-gen zu lassen. Doch auch mit neu geschöpfter Energie aus der White Satin-Tüte und dem „Braunen" kann ich nicht sagen, was angesagter ist: Stecklinge oder Samen. Drazen meint selbstverständlich, Stecklinge seien wahre Wiener Hanfkultur. Ist ja eigentlich auch egal, solange jeder nach seinen ganz persönlichen Vorlieben glücklich werden kann.

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18 février 2015

Liebeskraut und Zauberpflanzen

Vom heiligen Kraut zum Rauschgift
Als der Mensch sich vor Tausenden von Jahren aus seiner tierischen Vergangenheit erhob, gab es ein Stadium in der Entwicklung seines Bewusstseins, wo die Entdeckung eines Pilzes (oder war es eine höhere Pflanze?) mit wundersamen Eigenschaften eine Offenbarung für ihn war, ein wahrer Zündfunke für seine Seele, der Empfindungen von heiliger Scheu und Verehrung in ihm weckte. R. G. Wasson, A. Hofmann, C. Ruck in „Der Weg nach Eleusis", 1984
Seitdem die Menschen auf Nahrungssuche durch Wiesen und Wälder streifen, sind sie immer wieder auf Pflanzen und Pilze gestoßen, welche Krankheiten heilen, Sinnesveränderungen hervorrufen, sexuell erregen oder auch töten können. Vermutlich aus Mangel an anderen Erklärungen entstand der Glaube an eine höhere Macht beziehungsweise an eine überirdische göttliche Sphäre mit den darin wohnenden Wesen. Spätestens mit der Entdeckung der Wirkung hochgradig psychoaktiver Pflanzen (Fliegenpilz, Hanf, Tollkirsche und Mohn in Europa oder Peyote, Zauberpilze und Ayahuasca in Amerika) war bewiesen, dass es Götter und Geister gibt: Schließlich reiste man nach zwei Pfund Fliegenpilz oder ein paar Stunden am mit trockenem Hanfkraut betriebenem Lagerfeuer zu ihnen hin. Überall auf der Welt steht der Gebrauch psychoaktiver und halluzinogener Pflanzen im ursächlichen Zusammenhang mit der Anbetung von Göttern: Bei den Ureinwohnern Amazoniens sind es tryptaminhaltige Gebräue und in Polynesien das euphorisierendberauschende KavaKava. Haschisch, also Hanf, oder die SchlafmohnDroge Opium sind tief verwurzelt in der indischen Mythologie und selbst die überaus frommen Mormonen frönen dem ephedrinhaltigen MeerträubelTee. Selbst der Wein, das Sakrament des Heiligen Abendmahls, ist ein pflanzliches berauschendes Mittel, dessen sakrale Anwendungen auf den griechischen Dionysos beziehungsweise römischen BacchusKult zurückgeht.
Pflanzen der Götter

Liebeskraut und Zauberpflanzen

Liebeskraut und Zauberpflanzen02

Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren. Johann Wolfgang von Goethe (17491832)
Besonders die antiken Kulturen, die vor etwa 800o Jahren entstanden, zeichneten sich aufgrund ihrer schamanischen Traditionen und Naturverehrung durch eine ausgeprägte Spiritualität und Götterverehrung aus, wobei besonders die Liebes und Fruchtbarkeitsgötter wichtige Rollen spielten: Zu nennen wären da die altbabylonische lschtar; Min, Amun, Anuket, Hathor im götterreichen Ägypten; die vielbesungene Aphrodite bei den Griechen beziehungsweise die Venus bei den Römern; Freya, die Glücks und Liebesgöttin in der nordischen Göttersage oder Shiva bei den Hindus. Auch die heilige Jungfrau Maria, verklärtes Symbol der Keusch und Reinheit, war ursprünglich eine Liebesgöttin. All diese Gottheiten haben, abgesehen von ihrer naturreligiösen Herkunft, gemein, dass ihnen bestimmte Pflanzen geweiht waren, unter denen sich stets auch solche mit berauschenden und/oder aphrodisischen Eigenschaften fanden.
Wenn sich auch die Neurochemie des Menschen in den letzten 3000o Jahren nicht grundlegend verändert hat, so hat sich doch die Einstellung der menschlichen Gesellschaft zu bewusstseinsverändernden Substanzen vollständig gewandelt. Bei den wenigen, noch nach traditionellen Regeln funktionierenden Völkern in Südamerika ist der Gebrauch von psychoaktiven Pflanzen hingegen auch heutzutage gesellschaftlich vollkommen integriert. Die amazonischen Völker sehen in den halluzinogenen Gewächsen des Urwalds ein Geschenk der Götter, das es den Menschen ermöglicht, sie zu besuchen. Daher wird die Einnahme mit höchstem Respekt und Ehrfurcht bedacht und ist ein wichtiger Bestandteil im sozialen Gefüge und religiösem Verständnis dieser Völker.

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Den Gebrauch bestimmter Pflanzen als Gefährdung der Gesellschaft anzusehen und darin ihr Verbot zu begründen, ist vor allem eine Folge der Christianisierung und damit das Ergebnis der „Heiligen Inquisition" der katholischen Kirche. In ihrer Ausschließlichkeit sieht diese alle ihr unbekannten Arten der Götterverehrung als „Satanismus" an und ließ deren Mitglieder erbarmungslos verfolgen, wie z. B. geschehen bei den unsäglichen Hexenverbrennungen des mittelalterlichen Europas.
In Wirklichkeit bewegten sich damals die vermeintlichen Hexenmeister, Zauberer oder Kräuterkundige oft im klerikalen oder adeligen Umfeld, waren Berater der Herrscher, angesehene Ärzte oder Mönche, die sich im verborgenen Kämmerlein mit geheimen Mitteln und Praktiken beschäftigten. Sie blieben von der Inquisition weitestgehend verschont, zumindest so lange sie nicht aus anderen Gründen unliebsam wurden. Die Mehrzahl der so genannten Hexen, die Jahrhunderte lang den qualvollen Feuertod sterben mussten, hatten keinerlei Ahnung von Botanik oder geheimen Praktiken. Die allermeisten Opfer des Hexenwahns waren völlig harmlose, vielleicht etwas sonderbare Frauen, die aus niederen Gründen wie Eifersucht oder Dummheit verleumdet wurden. Natürlich gab es Frauen, die zum Beispiel mit stark erotisierenden Rauschmitteln wie dem Bilsenkraut (Hyoscyamus ssp.) experimentiert hatten und die unter Folter von ihren Erlebnissen berichteten. Die Geschichten über Besenritte zum Blocksberg, wo es die schändlichen Frauen mit dem Unaussprechlichen trieben, gehen auf diese erotischen Drogenvisionen zurück.
Der Glaube an die Existenz von Hexen war allerdings keine Erfindung der kirchlichen Satansjäger, sondern entstammt dem alten Volksglauben, der unter einer Hexe (aus dem Althochdeutschen von Hagazussa, die Zaunreiterin) eine zauberkundige Frau mit magischschädigenden Kräften verstand. Die erste europäische Hexe hieß Medea und lebte als Tochter des Königs von Aietes in der griechischen Provinz Kolchis. Medea wurde durch ihren Zaubertrank berühmt, mit dem sie den Argonauten lason um 40 Jahre verjüngte und ihm so zum goldenen Vließ verhalf. Hinter ihrer Hilfsbereitschaft stand ihre innige Liebe zu ihm. Doch lason ließ seine wiedergefundene Manneskraft nicht Medea angedeihen, sondern widmete sich lieber der hübschen Königstochter Kreusa. Aus Hass und Eifersucht tötet Medea daraufhin ihre Nebenbuhlerin, ihre eigenen Kinder und ging dann ins Exil nach Asien. Der Mythos der alleinstehenden, mit magischen Kräften operierenden Frau war geboren.
Mit dem Teufel im Bunde
Mit offenem Haar, wie eine Bacchantin, umkreist Medea die brennenden Altäre, taucht die feingespaltenen Fackeln in die schwarze Blutgrube, entzündet sie dann auf den zwei Altären für die Jugendkraft und reinigt den Kreis dreimal mit Feuer, dreimal mit Wasser, dreimal mit Schwefel. Inzwischen siedet das starke Zaubermittel im aufgesetzten Kessel, brodelt und wird weiß von aufquellendem Schaum.
Ovid (43 v. Chr. — ca. 7 n. Chr.), Römischer Dichter, Metamorphosen
Die Gier nach Drogen

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Nachdem bis ins 19. Jahrhundert hinein die Inquisition viele Tausende von Menschenleben gekostet hatte, begann in Europa die Ära, in denen aus Übersee importierte Genuss und Rauschmittel salon und hoffähig wurden. Der Kaffee hatte seinen Siegeszug schon im 16. Jahrhundert angetreten. Ihm folgten Kakao und Tee. Um 1850 erreichte das Haschisch Europa und wurde in Künstlerkreisen genauso gierig aufgenommen wie das Opium und das Kokain. Auch Johann Wolfgang von Goethe (1749 —1832), seit jeher fasziniert von Magie und Zauberei, pflegte einen ausschweifenden Lebensstil. Jeder Pennäler erinnert sich mit Freude an den »Zauberlehrling« oder die Faust'schen Erlebnisse auf dem Blocksberg und im »Walpurgisnachtstraum«. Ob der Poet dabei eigene Erfahrungen mit klassischen Hexenpflanzen verarbeitet hat, lässt sich nicht mehr mit Sicherheit ermitteln. Ziemlich sicher ist jedoch, dass der Dichterfürst Erfahrungen mit Cannabis gemacht hat, von Alkohol ganz zu schweigen. Im 19. Jahrhundert gab es in Europa keinerlei Drogenverbote und die Vermarktung der „neuen", teilweise noch hochgradig psychoaktiven Substanzen nahm zum Teil groteske Ausmaße an und sorgte für soziale Probleme. Zuerst formierte sich in den USA der Widerstand und kurz vor dem 1. Weltkrieg kam es zum Kokainverbot. Es folgte der Alkohol und, nachdem das Verbot wegen »Undurchführbarkeit der Prohibition« wieder aufgehoben wurde, 1937 der Hanf. Europa und der Rest der Welt schlossen sich den drogenpolitischen    Moralvorstellungen der neuen Weltmacht an und unterzeichneten schließlich 1961 in Wien die Single Convention, welche mit einigen Ausnahmen (zum Beispiel Alkohol, Tabak, Kaffee, Tee und Betel) den weltweiten Umgang mit psychotropen Substanzen regelt. Ziel war es offensichtlich, die Erde von allen potenziell halluzinogenen Substanzen zu befreien.
Heute, über 40 Jahre später, ist dieses Ziel bei weitem nicht erreicht. Im Gegenteil: Rekordmengen illegal umgeschlagener Drogen wie Kokain, Heroin und Cannabis und regelmäßiges Auftauchen »neuer« Drogen wie LSD und Ecstasy, lassen auf eine ungebrochene Nachfrage nach berauschenden Substanzen schließen. Auch die Fronten der sturen Totalablehnung zahlreicher psychoaktiver Substanzen scheint zu bröckeln: Ärzte fordern den Einsatz von halluzinogenen Pilz und Kaktuswirkstoffen in der Psychoanalyse und zur Behandlung von Geisteskrankheiten und in Kalifornien und Kanada wurde die Anwendung von Marihuana bei entsprechender Indikation (Krebs und AIDS) per Volksentscheid legalisiert. Einige europäische Länder, allen voran die Niederlande, haben auch den außermedizinischen Gebrauch von Haschisch entkriminalisiert. In Brasilien wurden die halluzinogenen Sakramente der AyahuascaKirche erlaubt und seit 1995 dürfen die Mitglieder der nordamerikanischen Native American Church meskalinhaltige Peyotekakteen für rituelle Zwecke sammeln, züchten und konsumieren.
Dieses Buch stellt die wichtigsten Heil, Zauber und Liebespflanzen in einem kulturhistorischen Kontext und deren traditionelle Anwendungen und Wirkungen vor. Die meisten der in diesem Buch beschriebenen Pflanzen sind vollkommen legal; viele davon im Kräuter und ethnobotanischen Spezialhandel erhältlich, im eigenen Garten anbaubar oder in Wald und Wiese wachsend.
Allerdings soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich vor dem leichtfertigen Umgang mit psychoaktiven, halluzinogenen oder giftigen Pflanzen und Substanzen gewarnt werden. Man kann es fast schon als Ironie des Schicksals ansehen, dass gerade die gefährlichsten Gewächse und „Hexenkräuter" auf keiner Verbotsliste auftauchen, sondern in der Natur wild wachsen oder als Blumen die Vorgärten zieren. Götterpflanze, Hexenkraut oder Rauschgift—die Übergänge sind fließend und eine Frage der Definition. Wie so vieles im Leben.
Magische Pflanzen des Altertums
Die Schlange aber war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte, und sie sprach zum Weibe: Gott hat wohl gar gesagt: „Ihr dürft von keinem Baume des Gartens essen!" Da sprach das Weib zur Schlange: Wir dürfen essen von den Früchten der Bäume im Garten; nur von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: „Esset nicht davon; rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!" Da sprach die Schlange zu dem Weibe: Mitnichten werdet ihr sterben; sondern Gott weiß, dass, sobald ihr davon esset, euch die Augen aufgehen werden und ihr wie Gott sein und wissen werdet, was gut und böse ist. 1. Buch Mose 3,16
Anfänge der Zivilisation
Niemand kann sagen, wodurch die menschliche Kultur wirklich entstand. Fast wie aus dem Nichts machte sich der Homo sapiens auf, die Höhlen zu verlassen, das Feuer zu nutzen, Erze zu schmelzen ... und plötzlich gab es Sprachen, Schrift, Mathematik. In Ägypten ließen sich Pharaonen nach präzisen astronomischen Berechnungen gigantische Pyramiden als Grabmale bauen. Die Maya, ein Volk in Mittelamerika, erschufen, ohne ägyptische Baumeister zu engagieren, ähnlich atemberaubende Bauwerke und entwickelten den genauesten Kalender der Menschheitsgeschichte. Viele Wissenschaftler sind allzu leicht bereit, die Evolutionstheorien Darwins über die Entstehung der Arten analog auf die Entwicklung des menschlichen Geistes zu übertragen. Dennoch sind sie recht ratlos, wenn es um die Frage geht, wie aus den wilden Horden von Jägern und Sammlern hochentwickelte gesellschaftliche und politische Systeme entstehen konnten. Reine Auslese? Laune der Evolution? Zufall? Es gibt durchaus andere Ansichten. Der Schweizer Autor Erich von Däniken sieht beispielsweise Einflüsse außerirdischer Zivilisationen als Ursache für den plötzlichen Quantensprung des menschlichen Bewusstseins. Seiner Ansicht nach wurden die frühen Hochkulturen Südamerikas und des Orients von fremden Wesen geschaffen, die mit Raumschiffen kamen, um die Bewohner dieses schönen Planeten mit Wissenschaft und Kultur zu versorgen. Amerikanische Schriftsteller und Forscher wie Terence McKenna (»Food of the Gods — The search for the original tree of knowledge«), Robert Anton Wilson (»Cosmic Trigger«) oder Timothy Leary (»Über die Kriminalisierung des Natürlichen«) machten für den urplötzlichen Evolutionssprung der menschlichen Rasse dagegen die Einnahme von psychoaktiven Pflanzen verantwortlich. Die Bibel verhält sich in diesem Streit erwartungsgemäß salomonisch und hält für beide Theorien eine passende Geschichte parat. DänikenGläubige verweisen auf eine Begegnung des Propheten Hesekiel mit Gott, die ihrer Meinung nach die Landung eines Raumschiffes beschreibt: „Und ich sah, es kam ein ungestümer Wind von Mitternacht her mit einer großen Wolke voll Feuer, das allenthalben umher glänzte; und mitten in dem Feuer war es lichthell. Und darin war es gestaltet wie vier Tiere, und dieselben waren anzusehen wie Menschen." (Der Prophet Hesekiel 1, 45). Die anderen sind überzeugt, dass die Geschichte von der »verbotenen Frucht«, die auf dem »Baum der Erkenntnis« wächst, sehr wörtlich zu nehmen ist und die »Vertreibung aus dem Paradies« eine Metapher für den Aufstieg der Menschheit aus dem anscheinend paradiesischen, aber letztlich doch nicht zufrieden stellenden Zustand irdischer Ignoranz darstellt. Doch nicht nur Juden und Christen, viele Religionen und Kulturen des Altertums verehrten oder fürchteten gewisse Pflanzen, weil sie ihnen Dinge zeigten, die sich dem Menschen unter normalen Umständen verschließen. Beide Gruppen »alternativer Evolutionsforscher« sind sich allerdings einig, dass der Mensch nur durch den Kontakt zu einer anderen — nichtmenschlichen — Intelligenz in so kurzer Zeit einen solchen Zivilisationsschub durchmachen konnte. Gleichgültig ob sie nun mit einem Fluggerät daher  geflogen kam oder durch bestimmte Pflanzen zu erreichen ist. Die Herkunft dieser Intelligenz ist unklar, ihr Name nicht: Gott.
Alle Hochkulturen der Erde hatten ein ausgeprägtes religiöses und kosmisches Bewusstsein und verfügten über ein ausgebildetes Schamanentum oder Priesterwesen. Diese berechneten nicht nur den Lauf der Gestirne, für sie war es auch selbstverständlich, dass die Götter in einer anderen Sphäre leben, und sie wussten, dass das Reich der Pflanzen Möglichkeiten bot, die Götter zu besuchen. Zauberpflanzen dienten — zumindest den dazu privilegierten Personen — als Kontaktmittel mit dieser göttlichen Dimension, die im heutigen Sprachgebrauch als transzendent (übersinnlich) bezeichnet wird. Wie die Weltgeschichte beweist, lässt sich über die Wege dorthin trefflich streiten. In einem sind sich aber alle Religionen, Sekten, Schamanen, Druiden, Orakelpriester, Hexen, Zauberer, Magiker, DänikenAnhänger, Esoteriker und auch der Autor dieser Zeilen einig: Sie ist existent!
Ritualdrogen und Rauschmittel des Altertums
 Ägypter: Alraune (Mandragora officinarum), Wein (Vitis vinifera),
Bilsenkraut (Hyoscyamus niger),
Weihrauch (Boswellia sacra)
 Araber: Kath (Catha edulis), Hanf (Cannabis sativa), Weihrauch (Boswellia sacra)
 Germanen: Sumpfporst (Ledum palustre), Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), Tollkirsche (Atropa belladonna), Fliegenpilz (Amanita muscaria)
 Griechen: Wein (Vitis vinifera), Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), Schlafmohn (Papaver somniferum), Kahlköpfe (Psilocybe)
 Hebräer: Alraune (Mandragora officinarum), Wein (Vitis vinifera)
 Inder: Hanf (Cannabis sativa), Stechapfel (Datura),
Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), Schlafmohn (Papaver somniferum)
 Kelten: Mistel (Viscum album)
 Perser: Schlafmohn (Papaver somniferum), Steppenraute (Peganum harmala),
Hanf (Cannabis sativa), Wein (Vitis vinifera)
 Römer: Wein (Vitis vinifera), Schlafmohn (Papaver somniferum), Weihrauch (Boswellia sacra)
 Sibirische Völker: Fliegenpilz (Amanita muscaria)
Skythen: Hanf (Cannabis sativa)
... in der kommenden grow! (6/11) geht es weiter mit dem Geist des Weines (Vitis vinifera) und der Blume der Verzückung (Cannabis sativa)

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24 novembre 2014

Mandalay - Jungfräulicher Sativa Strain seitens Ministry of Cannabis

Solcher neue Sativa Strain ist nach einer Stadt und einem Zentrum des Buddhismus in Burma genannt, von dem das Originalsaatgut aus dem die Züchter von der Ministry of Cannabis die Mutterpflanze der Mandalay selektierten, stammt. Die Breeder investierten mehrere Jahre um Mandalay zu erfinden und die neue MoC Sativa zu festigen. Zunächst wurden alle Pflanzen mit einer zu langen oder kurzen Blütedauer eleminiert, sowie alle die offensichtliche Schwächen aufwiesen. Anschliessend wurden auch exotisch hochwachsende Exemplare von dem Zuchtprojekt ausgeschlossen. Wie man schliesslich die richtige Mutterpflanze selektiert hatte, wurde selbige mit einem Chronic Männchen gekreuzt. Dieser original Chronic Strain, wird in Amsterdam seit langem von zahlreichen Coffeeshops für die MandalayProduktion von Cannabisblüten verwendet und hat sich über die Jahre bewährt. Die Chronic ist ein echter Strain-Klassiker, robust und widerstandsfähig, mit einem hohen Gewinn, grosser Mengen, mit süssem Harz überzogenen, kompakten Blüten, also der Traum eines jedweden Cash-Croppers. Das Ziel der Breeder von der Ministry of Cannabis war es, das einzigartige Aroma und spezielle High der burmesischen Sativa Hanfsamen mit den bewährten Eigen­schaften der Chronic zu kombinieren. Nach einigen weiteren Zucht­experimenten, Hin- und Her und Rückkreuzungen war das Ergebnis schliesslich eine zu 3/4 nahezu reine Sativa. Mandalay hanfsamen kaufen österreich bringt einen hohen Erlös, wächst dabei aber nicht zu hoch hinaus und hat eine durchschnittliche Blütedauer von 9 Wochen. Für eine Mostly-Sativa also eine recht geringe Blütezeit. Das Aroma erinnert an Vanille, zergeht leicht auf der Lasche und hinterlässt einen Nachgeschmack nach Lakritze.

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24 septembre 2013

indoor anbau geruch

Geruchsbelastung im Indoorgarten führt immer wieder zu ungewollten Zwischenfällen, sei es mit den Nachbarn im Mehrfamilienhaus oder mit unerwarteten Besuchern. Nicht jeder ist ein Pflan­zenfreund und von dem Indoor-Hobby angetan. Manchmal kann der intensive Geruch sogar Diebe anlocken … Viele Indoorgärtner kennen das Problem und können ein Lied davon singen. Gerade während der Blütenphase sondern die Pflanzen besonders starke und intensive Gerüche ab, die sich bis in das Treppenhaus oder sogar außen am Haus entlang verbreiten können. Dagegen lässt sich jedoch einiges unternehmen

Wie entstehen Gerüche?

Unangenehme Gerüche entstehen durch den Abbau von organischen Substanzen. Dabei kommen Bakterien zu Hilfe. Sie wandeln das Material um und ein Fäulnisprozess...

VIA cannabis anbau indoor

http://grower.li/2013/09/18/geruchsreduzierung-im-inoorgarten/

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06 mai 2013

Die zweite Begehung des Pelmo Nordsporns

er Pelmo, massiger Dolomitenklotz nordöstlich der Civettagruppe, fristet ein Dornröschendasein im Reigen der klingenden Dolomiten­gipfel, nicht zuletzt wegen seines teils unzuverlässigen Gesteins und der meist hochalpine Ansprüche stellenden Routen; allein die klassische „Rossi/Simon-Führe“ durch die Nordwand wird hin und wieder besucht. Bei seiner Arbeit als Führerautor gelang Richard Goedeke die zweite Begehung des Nordpfeilers, gleichzeitig die erste freie Durchsteigung dieser Route.

Via Dolomiten

http://bergfreunde.li/2013/04/28/die-zweite-begehung-des-pelmo-nordsporns-civettagruppe-belluno-dolomiten/

 

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13 mai 2011

deep chunk - best indica ever!?

Heute will ich euch eine kleine Besonderheit vorstellen. Fuer viele grower, mich eingeschlossen, die beste original Indica IBL, die es heute aufwaerts dem gesamten Samenmarkt zu kaufen gibt. Fuer diesen Strain musste man solange bis vor einem Jahr noch zwischen 300.- und 500.- USD zahlen, nur um zehn Samen sein eigen nennen zu duerfen. Preise, die jenseits von positiv und boese liegen wohl trotzdem bezahlt werden. Die wenigen Samen die jedes Jahr zur Verfuegung stillstehen und der Hype um den Strain an sich, trieb die Preise extrem in die Hoehe. Heute kann man die Deep Chunk wohl schon zu Gunsten von 60-80 USD aufwaerts diversen Auktionen ersteigern. Diese Afghani Inbreedline steht zu Gunsten von kombinieren schier unglaublichen Harzbesatz aufwaerts Blueten und Blaettern, ein typisches Afghani aromatischer Geschmackstoff und kombinieren enormen Indica Turn. Auch unter Breedern ist Deep Chunk sehr beliebt. Viele positive Eigenschaften scheinen reinerbig oder sehr dominant zu sein und kommen in der naechsten Generation wieder zur Ausbildung.

DC kommt urspruenglich aus der Grenzregion Afghanistans zu Pakistans und wurde spaeter von ?Tom Hill” in Kalifornien selektiert und durch weitere Inzuchtgenerationen vermehrt. Heute nach sich ziehen selbst einige andere Breeder Deep Chunk im Angebot, man kann wohl davon zu Finale gehen dies sie alle von der Tom Hill Deep Chunk abstammen und nur durch Inbreed vermehrt wurden. Voellig legitim, solange die Preise nicht unverschaemt werden. Durch die vielen Generationen an Inzucht und die vielleicht nicht ganz saubere Selektion hat Deep Chunk kombinieren leichten Hang zum Zwittern abbekommen. meine Wenigkeit hatte den Strain schon von so positiv z.B. allen Zuechtern, vom Hill Temple Collective ueber Richard Williams oder Tom Hill. Dabei gab es einige Zwitter, nur unter dem letzt genannten Breeder gab es keinerlei Pflanzen die beide Geschlechter in sich trugen. Das ?HTC” hatte durch exorbitante Preise viele seiner Kunden vergrault. Man bekam schnell den Eindruck, qua wurde die Seltenheit von Deep Chunk ein wenig ausgenutzt. Auch wenn im Namen dieses Kollektivs dies Wort ?Hill” auftaucht, hatte dieser nicht viel mit dem Hill Temple Collective zu tun. Tom Hill gab ausschliesslich seinen Grundstock an Vererbungslehre an dies HTC weiter, darunter selbst seltene Vererbungslehre z.B. die ?Pine Tar Kush” oder ?Cal Jax”. Tom Hill wird den wenigsten Growern in Europa ein Begriff sein. In den USA oder Kanada zaehlt er dagegen zu den besten und bekanntesten Breedern unserer Zeit. Denkt man an Tom Hill, so denkt man selbst an Sunrise, Pine Tar Kush, die X-18 Linie und an viele andere urspruengliche Genetiken. Leider sind Samen seiner Strains extrem selten und dazu noch sehr gefragt.

Fuer den Grow standen zehn original Deep Chunk Samen von Tom Hill zur Verfuegung. Alle wurden zum Keimen in Humus gesetzt und erblickten schon vier Tage spaeter dies Licht der Welt. In den ersten Tagen wurden die kleinen Saemlinge mit einer 250W MH und passendem Leuchtmittel zu Gunsten von die Wachstumsphase befeuert. Eine Woche spaeter wurde die 250W MH durch eine 400W NDL ersetzt. Unter ihr sollten die Pflaenzchen die naechsten 3-4 Wochen stillstehen bleiben.

Deep Chunk waechst sehr langsam und sollte eine minimale vegetativ Zeit von 3-4 Wochen bekommen. Auch die Streckung am Beginn der Bluetephase faellt so positiv z.B. weg. Alle Deep Chunk waren nach der vegetativ Phase ca. 25-30cm hoch. Die Wuchsform und die Statur ist so, z.B. man sich dies von einer reinen Afghani vorstellt. Sehr kurze Nodien, breite/fleischige Sonnensegel, dicke und feste Triebe und ein positiv ausgebildetes Wurzelsystem.

Alle Pflanzen wurden von kurzer Dauer vor dem Wechsel in die Bluetephase umgetopft, die 5L Schuhe mussten 11L Toepfen mit Composana Humus weichen. Schon nach sechs Tagen unter 12/12 Stunden outeten sich die ersten maennlichen Pflanzen, die sofort in kombinieren separaten Raum weiter erfolgreich sein durften. Von zehn Samen blieben am Finale fuenf weibliche Deep Chunk Pflanzen uebrig.

Die ersten Griffel entwickelten sich schnell, schon wenige Tage spaeter konnte man kleine Bluetenansaetze sehen, die schon jetzt eine kleine Harzschicht trugen. Von einer Streckung war solange bis dorthin nichts zu sehen. Mittlerweile waren die fuenf weiblichen Pflanzen ohne Rest durch zwei teilbar mal 40-50cm hoch und machten selbst keine Anstalten weiter zu wachsen. Dagegen lief die Bluetenbildung schon aufwaerts Hochtouren. Jeden weiteren Tag nahm die Klebstoff und Bluetenbildung zu. Die Blattraender der Bluetenblaetter drehten sich um ihre eigene Achse und bildeten sehr viele Trichome aus. Ein wirklich schoener Ansicht den man so, unter keiner anderen Sorte findet, der sich wohl im weiteren Verlauf der Bluetenphase noch verstaerken sollte.

Der Harzbesatz einer Deep Chunk ist schon etwas besonderes, unter einigen Phaenos ist er so hoch, dies man den Impression hat die Buds und Blaetter seien mit einer dicken Eisschicht ueberzogen. Teilweise wirklich unglaublich. Durch die vielen Trichome ist der Turn selbst besonders stark und Indica betont. ?Narkotisiert” beschreibt den Zustand nach einem Deep Chunk Joint sehr gut.

Ab dem 30ten Bluetetag nimmt die Gebildetsein der Griffel schnell zu. Auf der ganzen Pflanze entstehen sehr kompakte und harte Bluetenstaende. Deep Chunk sollte man nicht beschneiden, dort dies den ohnehin schon geringen Ertrag noch weiter schrumpfen lassen wuerde. Ganz davon abgesehen beschneidet man Indicas oder mostly Indicas im Normalfall nicht.

Im unteren Drittel produzieren die mittellang gewachsenen Triebe kleine wohl sehr feste Nuggets, ein typisches Bild einer original Afghani. Mit der Harzbildung kommt selbst dies sehr intensive und spezielle Aroma. Ein haschig/leicht suesslicher Geruch machte sich schnell im ganzen Growraum bemerkbar. Schwerstarbeit zu Gunsten von den Aktivkohlefilter.

Ab Bluetetag 42 begannen die Bluetenkelche anzuschwellen und eine leicht roetliche Farbe anzunehmen. Die Blueten wurden so noch haerter und kompakter, man koennte selbst dies Wort ?steinhart” benutzen.

Deep Chunk ist aufgrund der afghani Vererbungslehre nicht schimmelanfaellig, trotzdem sollte man am Finale der Bluete zu Gunsten von eine gute Luftverteilung und zu Gunsten von Frischluftzufuhr in dem Growraum sorgen. Es waere schade die Blueten jetzt noch zu verlieren.

Langsam wohl sicher begannen die Blueten auszureifen, braune Griffel und angeschwollene Bluetenkelche signalisierten dies bevorstehende Finale der Bluete. Geerntet wurde schliesslich am 55ten Bluetetag. Man kann aufgrund der kurzen Bluetephase Deep Chunk selbst wunderbar Outdoor anbauen. Hier werden die Pflanzen selbst viel schneller und vor allem Hoeher wachsen und dementsprechend selbst mehr Ertrag abwerfen. In seiner reinen Form bringt Deep Chunk nur wenig Ertrag, dafuer ist die Qualitaet der Rauchware umso besser. Harzbesatz, Potenz und dies aromatischer Geschmackstoff zeugen alles wieder weg und entschaedigen jeden Indica Liebhaber. Der Ertrag der fuenf Deep Chunk lag unter 15-22g pro Pflanze, in diesem Kern ein Gesamtertrag von 105g feinster Blueten.

Nach zwei Wochen waren die geernteten Buds trocken, es konnte somit die erste Probe genommen werden. Ein haschiges, wohl leicht suesses aromatischer Geschmackstoff war sofort spuerbar. Der Turn ist typischerweise drueckend, durch eine etwas fruehere Ernte kann er wohl etwas gelenkt werden. Als Fazit kann man sagen, dies Deep Chunk ausser einem guten Ertrag alles vereint was der Indica Fan von einer original Afghani erwartet. Ein Strain den man nur empfehlen und jedem Afghani Liebhaber ans Herz legen kann.

Allerdings kann man DC bisher nur in internationalen Foren ersteigern, was zu Gunsten von den Grower eine Schwierigkeit unter der Samenbeschaffung darstellt.

SORTENINFO

Sorte: Deep Chunk

Genetik: Afghani IBL

Wachstumsphase: 4 Wochen

Bluetephase: 55 Tage

Duenger/Medium: Advanced Nutrients / Erde

Aroma: haschig/suesslich

Potenz/Turn: stark/narkotisch

Ertrag: gering

Besonderheit: starker Harzbesatz, Potenz und eine vorzeige Afghani

 


Via DEEP CHUNK ? Best Indica ever?!

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21 juillet 2010

Semi canapa Autofiorenti - AK47 x Lowryder - Joint Doctor

Lowryder è una nuova varietà di Cannabis dalle caratteristiche uniche

 

Incrocio Fl di una Lowryder #2 e della nuova Automatic AK 47 in cui i genitori trasmettono le migliori caratteristiche genetiche: elevata produzione di resina, aroma fruttato di un fenotipo di Lowryder #2 attentamente selezionato e le dimensioni e rami dell'Automatic AK 47. Questo poli-ibrido ha autofioritura completa e matura in 70-75 giorni dalla germinazione, arrivando a dimensioni ottimali se viene somministrata abbastanza luce (intensità e tempo). Le condizioni migliori sono di 20 ore di luce e 4 di buio durante l'intero ciclo. In outdoor, la stagione migliore (per produzione) è fra maggio e agosto, ma è molto facile fare cicli per stagione, fino a novembre. In inverno non è consigliabile (sebbene la pianta si sviluppi ugualmente) perché con minore qualità della luce, la produzione ne risente abbastanza. Automatica.

 

 

 

 

 

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16 avril 2010

Hanfsamen - LA Confidential von DNA Genetics

Die Wirkung von LA Confidential wird qua sehr psychedelisch und energetisch beschrieben. Sie kann den Konsumenten regelrecht umhauen. Auch ebendiese starke Indika-Sorte sollte nur mit Vorsicht genossen werden! Entstanden ist sie aus den hanfsamen Sorten O.G. LA Affie und Afghani. Es gibt zwei Phenotypen, die beide zu 55 solange bis 6o Tagen ihre Bluetezeit beenden. Die Eine ist irgendetwas kompakter qua die Andere, doch beide haben ebendiese umwerfende Wirkung. Der Geruch und dies Aroma sind einmalig und haben dazu gesorgt, dass LA Confidential von DNA Genetics immer wieder bei Wettbewerben ausgezeichnet wurde.


hanfsamen blog

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29 mars 2010

Himbeerfarbene Harzdruesen - Jorge Cervantes beantwortet Fragen - von Hanfsamen bis zur Bluete

Bei mir erfolgreich sein drei Klone der Sweet Purple hanfsamen in meinem kleinen Schrank unter zwei 42-Watt- und drei 27-Watt-Kompaktleuchtstofflampen. Wenn ich mein Fernglas auf den hinteren Gebiet richte, um mir die Trichome anzuschauen, sehe ich klare/milchige/bernstein-/ und himbeerfarbene Trichome und bekomme kombinieren Schreck Ist dies normal? IcBlueberryoch sehr; denn sie sind mit einer huebschen nicht sehr hohen, wohl staemmigen maennlichen White Widow zusammen in dem Raum. meine Wenigkeit werde sie Sweet Holy Moly nennen. Hat jemand schon mal - neben den normalen Trichomen, zu denen man Ausschau haelt, um die Erntereife festzustellen - verschiedenfarbige Trichome gesehen bzw. hat jemand davon Fotos?

Enzo

Deine Buds sind normal, wohl es gibt Ausnahmen z.B. beispielsweise der Hanfsamen Strain Blueberry', der dunklere, ja sogar purpurne Harzdruesen entwickelt Was du siehst, sind die drei verschiedenen Reifegrade der Trichome. Es ist ganz normal, dass unter allen Hanfpflanzen manche Trichome vor den anderen reif werden. Dabei sind die klaren die unreifsten, die milchigen sind reif und die bernsteinfarbenen Trichome (die du qua himbeerfarben bezeichnest) fangen schon an zu zerfallen. meine Wenigkeit schaetze, dass deine Sweet-Purple-Klone schon seitdem sieben solange solange solange bis acht Wochen bluehen.

Trichome mit einem hohen THC-Gehalt, die an qua Drogen verwendeten Hanfpflanzen gefunden werden, sind druesig. Diese gestielten druesigen Trichome da sein aus einem Staengel mit einem Harzkopf. Sie sehen aus z.B. ein Stab mit einem Knauf an der Spitze. Sie bilden Buds und kleine Blaetter aus. Der hoechste THC-Gehalt ist unten am Harzkopf zu finden. Die beste Zeit zum Ernten ist, wenn ebendiese Trichome kombinieren kugelfoermigen Kopf entwickelt nach sich ziehen und durchsichtig solange solange solange bis cremeweiss sind. Du erntest am besten, wenn die Haelfte (50 Prozent) der Trichome cremig-milchig geworden sind, d. h. den maximalen Reifegrad erreicht haben. Zu diesem Zeitpunkt wird dies High sowohl zerebral qua selbst physisch sein mit einem guten Stone in Kopf und Koerper. Willst du kombinieren Koerperstone, dann solltest du ernten, wenn die meisten Trichome bernsteinfarben sind. Reine Indica-, Afghani und Indica-dominante Strains, die zu diesem spaeten Zeitpunkt geerntet werden, kontrollieren zu einem schweren Koerperstone oder einem Couchlock. Alternde Druesen werden erst bernsteinfarben, dann braun und selbst kleiner; sie verwesen und der THC-Gehalt nimmt ab. Pruefe die Buds jeden Tag mit dem Beginn der sechsten Bluetewoche. Ueberpruefe mehrere Buds von verschiedenen Pflanzen, um sicherzugehen, dass die meisten Trichome erntereif sind. Harzdruesen, die gequetscht sind, weil sie gedrueckt oder angestossen wurden, verhunzen schnell.

Die meisten etablierten Indoor-Strains sind gezuechtet, sodass die gesamte Pflanze zum selben Zeitpunkt ihre hoechste Potenz erreicht. Niedrigere Bluetenspitzen, die weniger Licht bekommen haben, sind nicht so stark mit Harz bedeckt, z.B. dies unter den oberen Zweigen der Kern ist; es koennte danach sein, dass sie langsamer reifen. Sorten, unter denen alles zur gleichen Zeit reif wird, durchlaufen in der Regel ein vier- bzw. fuenfwoechiges Stadium der sehr schnipsen Budausbildung, ehe sich dieser Prozess dann abschwaecht. Geerntet wird eine solange solange solange bis drei Wochen, nachdem sich dies Wertzuwachs verlangsamt hat.

Verwechsle nicht gestielte druesige Trichome mit "zystolithischen" Trichomen, die eine ausgepraegte Spitze nach sich ziehen und oft lang und haaraehnlich sind.

Diese schuetzenden Trichome beurteilen sich meistens an den Blattunterseiten. Zystolithische Druesen sondern insekten- und milbentoetende Substanzen ab, um Mundwerkzeuge von Schaedlingen zu verkleben und ebendiese damit in die Winkelzug zu schlagen, wohl sie enthalten kein THC.

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01 février 2010

Hanfsamen kaufen

Bei unseren Nachbarn den Niederlaendern, die selbst volkstuemlich als Hollaender bezeichnet werden, ist im Kontroverse zu Deutschland der Erwerb, der Besitz und die Aufzucht von hanfpflanzen voellig legal. Daher gibt es in den Niederlanden eine schier unueberschaubare Zahl von Grow-, Head- und Coffeeshops. Zumindest in den grossen Staedten z.B. Hauptstadt der Niederlande und Rotterdam. Jedoch kann man den hanfsamen selbst in Deutschland im Web kaufen. Was den Hanfsamenkauf gewiss nicht legaler macht. Fachleute raten dazu, nicht irgendwelche nachgezuechteten Hanfsamen zu kaufen, sondern eher aufwaerts Markenprodukte zuzugreifen. Gegenueber den nachgezuechteten Sorten hat man hier eine kraeftigere Pflanze mit einer guten Ausbeute. Im Web gibt es viele Informationen darueber, wo man in Hauptstadt der Niederlande oder Rotterdam den besten Hanfsamen kaufen kann.

Hanfsamen kaufen kann teuer werden

Jedoch sei davor gewarnt, leichtglaeubig mit dem erworbenen Hanfsamen die Grenze zu passieren. Getreu zu dem Motto, 1000 Mal geht es gut, beim 1001 Male wird man erwischt, denn den in Koenigreich der Niederlande legal gekauften Hanf Samen zu Deutschland einzufuehren, ist verboten und zieht extreme Bussgelder zu sich. Ist man mit dem Hanfsamen kaufen erst einmal den Zollbehoerden ins Glubscher gefallen, wird man mit Sicherheit beim Grenzuebertritt permanent kontrolliert. Das Aufziehen von Hanfpflanzen muss man selbst koennen, um die Pflanzen selbst weit zu beziehen und das jede Pflanze eine maximale Ueberschuss erbringt. Wer keinerlei Gefahren aufwaerts sich nehmen moechte, der sollte seinen Hanfproduktkonsum aufwaerts das Staatsgebiet der Niederlande beschraenken. In den Growshops wird der Kaeufer beim Hanfsamen kaufen, selbst via alle damit verbundenen Interessengebiete informiert. Um sicher zu gehen, dass der gekaufte Hanfsamen via genuegend High verfuegt, kann man die meisten Hanfsorten offen vor Ort probieren. Jedoch sollte man dann nicht mehr selber Auto fahren.

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